RpDoc® soll helfen, unerwünschte Arzneimittelereignisse zu vermeiden. In Studien konnte gezeigt werden, dass durch elektronische Verordnungsunterstützung inadäquate Verordnungen vermieden und Behandlungskosten reduziert werden können.
Konzept, Funktionalität und Inhalte wurden zusammen mit einem Beirat definiert, der von Prof. Dr. D. Grandt geleitet wird. Wichtige Impulse hat das Projekt durch die Zusammenarbeit mit Experten aus den USA erhalten, die auf diesem Gebiet international führend sind. Besonderer Dank gilt hier John Horn (University of Washington, Seattle), Peter Glassmann (Center for Medication Safety, VA, Los Angeles) und David Bates (BWH, Harvard, Boston).
RpDoc®
RpDoc® wird seit 2003 im Routinebetrieb im Klinikum Saarbrücken gGmbH kontinuierlich getestet (evaluiert) und optimiert, um die Software weiter auf die Bedürfnisse der Anwender zuzuschneiden. Ärzte, Apotheker und Pflegekräfte haben ihre gewonnenen Erfahrungen eingebracht und tragen zur Optimierung von RpDoc® bei.