RpDoc Risiko - Radar Arzneitherapie (RRA)
Analyse - Tool für GKV und PKV
Die von RpDoc® entwickelte Software RpDoc® RRA führt eine Analyse von Arznei-therapiedaten der Versicherten in Kombination mit weiteren, der Krankenkasse vorliegenden Daten zu ambulanter und stationärer Behandlung auf vermeidbare medizinische Risiken und ökonomisches Einsparpotential auf Ebene der einzelnen Versicherten durch und aggregiert diese Daten auf mehreren Ebenen: Mit RpDoc® RRA ist es möglich, vermeidbare medizinische und ökonomische Risiken für einzelne Versicherte, für Gruppen von Versicherten und die Gesamtheit der Versicherten kontinuierlich, sicher und zeitnah zu identifizieren. Identifizierte Risiken werden quantitativ und qualitativ gemessen und im Zeitverlauf verfolgt.
Die so gewonnenen Erkenntnisse zu vermeidbaren Risiken ermöglichen, effektive und zielgerichtete Strategien und Interventionen zu entwickeln, um das identifizierte Einsparpotenzial zu realisieren.So lassen sich dauerhafte Kostensenkung der Arzneitherapie und der stationären Behandlung der Versicherten sowie relevante positive Alleinstellungsmerkmale im Vergleich zu anderen Kassen erreichen. Weitere Informationen...

Dezember 2011
RpDoc® Solutions GmbH auf dem 6. Nationalen IT-Gipfel 2011
Unter der Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) trafen sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik zum 6. Nationalen IT-Gipfel in München.
Eine Expertenkommission des Bundesministeriums wählte 10 herausragende, innovative, junge, deutsche IT-Unternehmen für die Förderung durch das Mentorenprogramm "Junge Unternehmen starten durch" des BMWi aus.
Die in Saarbrücken ansässige RpDoc® Solutions GmbH ist als saarländisches Unternehmen hierbei berücksichtigt worden.
Gründerin und Geschäftsführerin Simone Grandt folgte der Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
Dort nutzte sie die Gelegenheit zum Dialog mit namenhaften Vertreter aus Wirtschaft und Politik und konnte Firma sowie Produkt im Gespräch mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler vorstellen.
Nationaler IT-Gipfel
Der Nationale IT-Gipfel ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie jährlich ausgerichteter Gipfel, der sich mit der Entwicklung Deutschlands als IT-Standort beschäftigt. Der Gipfel wird von neun Arbeitsgruppen mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft zu standortpolitischen Fragen von IT und eGovernment vorbereitet.
Junge IT-Unternehmen starten durch
Im Rahmen der Arbeitsgruppe 1 (AG1) des IT-Gipfels 2010 unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde die Initiative "Junge IT-Unternehmen starten durch" ins Leben gerufen. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Herausforderungen, die junge Unternehmen und Existenzgründer der IKT-Branche meistern.
April 2011
Expertengremium der Financial Times Deutschland zeichnet RpDoc® als eines der innovativsten Produkte zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsversorgung aus
Um die Debatte über ein besseres Gesundheitssystem voranzutreiben, zeichnet die Financial Times Deutschland führende innovative Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsversorgung aus. Aus über 100 Bewerbungen im Wettbewerb "Ideenpark Gesundheitswirtschaft 2011" wählte ein unabhängiges Expertengremium 10 Konzepte aus, die sich durch Innovationsgrad, Relevanz, Qualität, Durchsetzbarkeit und Reichweite von den übrigen Bewerbungen absetzen konnten.
Einer der Sieger des Wettbewerbes war die RpDoc® Solutions GmbH mit ihrem Konzept und der Software RpDoc® zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Die Software RpDoc® zur elektronischen Verordnungsunterstützung mit Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung hilft vermeidbare Risiken der Arzneitherapie zu erkennen und damit Medikationsfehler zu vermeiden. In wissenschaftlichen Studien mit RpDoc® konnte gezeigt werden, dass RpDoc® die Patientensicherheit und Qualität der medikamentösen Therapie verbessert und dabei den Zeitbedarf für die Verordnungsprüfung um 24% und die Kosten der Arzneitherapie um 15-20% reduziert. RpDoc® bedeutet für die Arzneitherapie: Mit Sicherheit Kosten senken.
Die Financial Times Deutschland begründet die Prämierung von RpDoc®:
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind für fünf Prozent der Klinikaufenthalte verantwortlich, haben schwerwiegende Folgen bei etwa zwei bis sieben Prozent der Patienten - und verursachen damit auch erhebliche Kosten.
RpDoc® ist eine Verordnungssoftware, die sämtliche Medikamente, die ein Patient erhält, schon vor der Verabreichung auf mögliche unerwünschte Wirkungen abklopft und mit der Komplexität des klinischen Alltags zurechtkommt. Die Software läuft in unterschiedlichsten IT-Umgebungen, unterstützt den kompletten Medikationsprozess, informiert rechtzeitig über kritische Ereignisse und überwacht neben einzelnen Verordnungen auch Arzneitherapierisiken und –kosten einer ganzen Abteilung.
Der Expertenjury der FTD gehörten an:
- Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer
- Sophia Schlette, MPH, Senior Expert Gesundheitspolitik der BertelsmannStiftung
- Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Direktor des Institutes für Patientensicherheit der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
- Dr. Ulrich Wandschneider, Vorstandsvorsitzender von MediClin
- Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement an der Universität Duisburg/Essen sowie
- Dr. Nikolaus Förster, Mitglied des Chefredakteurgremiums der G+J Wirtschaftsmedien
„Wir verstehen die Auszeichnung nicht nur als Bestätigung für unser Konzept und Produkt, sondern auch als Anerkennung der medizinischen und ökonomischen Relevanz des Themas Arzneimittel-therapiesicherheit und der Notwendigkeit zur Entwicklung von Strategien zur Risikoreduktion bei der Arzneitherapie“, so Simone Grandt, Geschäftsführende Gesellschafterin der RpDoc® Solutions GmbH, Saarbrücken.
Besonders stolz ist das junge Unternehmen darauf, dass dies nach dem Gewinn des Innovationspreises-IT der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2011 als beste Branchensoftware bereits die zweite Auszeichnung für die Firma in diesem Jahr ist.
Die von der Financial Times Deutschland prämierten zehn Konzepte wurden während der FTD -Konferenz Gesundheitswirtschaft am 11. und 12. April 2011 in Berlin vorgestellt und in der FTD veröffentlicht.
März 2011
Die RpDoc® Solutions GmbH bietet ihren Kunden ab der Version 3.0 - als Ergänzung zu dem Modul RpDoc® CPOES - zusätzlich eine elektronische Patienten-/Fieberkurve als zentrales Element der Patientenbetreuung und Visitenbegleitung an.
Die strukturierte Dokumentation verabreichter und verordneter Arzneimittel wird in der Wochenübersicht in direktem Bezug zu erfassten Vitalparametern abgebildet. Durch die graphische Darstellung der Parameter, wie beispielsweise Herz- und Atemfrequenz, Körpertemperatur, Blutdruck und Sauerstoffsättigung, stellen sich alle relevanten Werte auf einen Blick für den Anwender dar. Das an die bekannte Papierkurve angepasste Layout ermöglicht dem Nutzer den sanften Übergang zur elektronischen Kurvenführung mit RpDoc®.
Zusätzlich erfolgt eine übersichtliche Darstellung der Laborwerte, wobei die Labor-Ergebnisse nicht nur als aktueller Wert, sondern auch im Verlauf und graphisch angezeigt werden.
Sonstige Messwerte, wie die Ergebnisse der zentralen Venendruck- und Blutzuckermessung, werden im Verlauf als Graph und numerisch dargestellt.
Auch ärztliche und pflegerische Maßnahmen sowie Verlaufsdokumentationen, z.B. Untersuchungen, Pflegebericht und Verbände, können eingetragen werden.
Ebenso lassen sich weitere Informationen zu Patienten, z.B. Schmerzscores, Kostformen, Ausscheidung, Drainagen und Zugänge, einfach und schnell erfassen und werden übersichtlich dargestellt.
Dabei werden alle Angaben im Behandlungsverlauf historisch gespeichert.
Die Ansichten in den unterschiedlichen Rubriken sind in der elektronischen Kurve dabei pro Fachabteilung und sogar patientenindividuell frei konfigurierbar.
März 2011
Neue Technologie bei der Menüführung des Moduls RpDoc® CPOES
Weniger Klicks und Bildschirmwechsel sowie kontextsensitive Menüs und Möglichkeiten zur Speicherung individueller Ansichten kennzeichnen die neue optimierte Benutzeroberfläche in RpDoc® CPOES.
Diese Weiterentwicklung erlaubt ein noch effizienteres und praxisorientierteres Arbeiten. Durch diese neue Art der Menüführung werden dem Benutzer nur Aktionen (kontextsensitiv) angeboten, die für die aktuelle Aufgabe sinnvoll sind. Eine Überflutung durch andere Aktionen wird verhindert und der Benutzer kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Zusätzlich hat der Benutzer die Möglichkeit, häufige Aktionen als Favorit zu speichern. Dies bedeutet eine optimale Anpassung an den persönlichen Arbeitsablauf.
Für das neue Look-and-Feel-Erlebnis wurde auf eine Technologie von Microsoft® (Ribbons) zurückgegriffen, die auch in den bekannten Office Produktlinien (2007,2010) verwendet wird. Da der Benutzer mit diesem grafischen Bedienkonzept bereits vertraut ist, fühlt er sich in der neuen Menüführung sehr schnell „zu Hause“.


März 2011
CeBIT: RpDoc® Solutions GmbH gewinnt Innovationspreis IT 2011
RpDoc® Klinik, eine Software zur Vermeidung von Medikationsfehlern wird als innovativstes Produkt in der Kategorie Branchensoftware ausgewählt.
Die Initiative Mittelstand hat auf der CeBIT ihren INNOVATIONSPREIS-IT 2011 verliehen. Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und der ITK-Branche wurden auf dem Messestand von DELL die besten IT-Innovationen des Jahres für den Mittelstand ausgezeichnet. Zu den Gewinnern gehören Unternehmen wie 1&1 mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage oder American Express mit dem Produkt American Express vPayment. Die Sieger gingen aus rund 2000 Mitbewerbern hervor.
Die 100-köpfige Fach-Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten bewertete alle eingereichten Produkte nach den Kriterien Innovationsgehalt und Praxisrelevanz.
Das ausgezeichnete Produkt RpDoc® Klinik ist ein eine elektronische Verordnungsunterstützung mit Arzneitherapiesicherheitsprüfung. Konzipiert für den Einsatz in Akut- und Rehakliniken, Krankenhausapotheken sowie Alten- und Pflegeheimen, erhöht RpDoc® die Sicherheit, Qualität und Kosteneffizienz der Arzneitherapie. Neben teils lebensrettenden Qualitätsverbesserungen für den Patienten ist die Software auch wirtschaftlich interessant, da Krankenhäuser ca. 15% ihrer Medikationskosten sowie Folgekosten von Fehlern sparen und ihre Prozesse dank elektronischer Unterstützung optimieren können.
Über den INNOVATIONSPREIS-IT:
Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand fördert durch die jährliche Auszeichnung medienwirksam innovative und mittelstandsgeeignete Produkte, welche mittelständischen Unternehmen Impulse zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit geben. 2011 steht der INNOVATIONSPREIS-IT unter der Schirm-herrschaft von DELL.
Weitere Infos: http://www.innovationspreis-it.de


April 2010
Messe Rückblick ConhIT 2010
Bereits zum 3. Mal präsentierte sich die RpDoc® Solutions GmbH erfolgreich auf der ConhIT – dem Branchentreffpunkt für IT im Gesundheitswesen.
Vom 21. – 23- April hatten die Messe und Kongressbesucher wieder die Möglichkeit sich ein detailliertes Bild über die neuen Entwicklungen der RpDoc® Solutions GmbH zu verschaffen.
Erstmals in diesem Jahr wurden geführte Rundgänge über die conhIT-Industrie-Messe angeboten, die den Besuchern die einmalige Gelegenheit boten, sich über die Topthemen der Messe gezielt zu informieren.
Die RpDoc® Solutions GmbH wurde mit RpDoc® Klinik als eine der fünf Stationen ausgewählt, die im Rahmen der ConhIT Messeführung zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ihr Produkt den zahlreichen Interessenten in einer Präsentation vorstellen durften.
Des Weiteren wurde RpDoc® Klinik von Vertretern des deutschen Chirurgenkongresses, der zeitgleich zur conhIT 2010 im ICC Berlin stattfand, für die ConhIT - Chirugenführung ausgewählt.
Wir bedanken uns für die zahlreichen konstruktiven Gespräche mit Interessenten, Kunden und Kooperationspartnern.
April 2010
RpDoc® - gestützte Arzneimittelanamnese durch Pharmazeuten am Klinikum Coburg GmbH
Das Klinikum Coburg, ein Unternehmen der regioMed-Kliniken GmbH, ist ein Haus der Versorgungsstufe II mit 522 Betten und 14 Fachabteilungen.
Die wichtigsten Ziele des Klinikums Coburg sind die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Patienten sowie die Sicherheit in der Medizin. Diese besondere Herausforderung hat zu einem wichtigen Projekt im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit geführt
In diesem Projekt unterstützen Pharmazeuten mit Hilfe von RpDoc® Ärzte und Pflegepersonal der urologischen Klinik bei der Arzneimittelanamnese, bei der Bewertung von Risiken der Medikation sowie bei der Umsetzung der häuslichen Medikation auf die im Krankenhaus gelisteten Medikamente.
Durch den Einsatz von RpDoc® sollen Risiken durch die Arzneimitteltherapie reduziert, sowie Ärzte und Pflegepersonal in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden.
April 2010
St. Johannes Hospital Dortmund setzt auf RpDoc®
Das St. Johannes Hospital Dortmund ist ein Haus der Maximalversorgung mit 570 Betten und 14 Fachabteilungen im Herzen Dortmunds. Bereits 1851 gegründet, hat es sich in den letzten Jahren zu einem Haus der Spitzenversorgung entwickelt, das insbesondere in der Kardiologie und Herzchirurgie überregionale Bedeutung hat und Patienten aus einem Einzugsgebiet weit über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus versorgt. Neben der Kardiologie haben sich im Bereich der Inneren Medizin die Hämato-/Onkologie, einschließlich der Palliativmedizin, sowie die Gastroenterologie und Nephrologie zu besonderen Schwerpunkten entwickelt.
Sicherheit der Behandlung hat im St. Johannes Hospital einen hohen Stellenwert, damit hoch wirksame Therapien ohne vermeidbare Risiken für die Patienten angewendet werden können. Für die Sicherheit der Arzneitherapie setzt das St. Johannes Hospital dabei auf RpDoc®. Im ersten Projektabschnitt wird die Software in einer internistischen Klinik eingesetzt und unterstützt u.a. die Prozesse in der Zentralen Notaufnahme. Dort und in weiteren Aufnahmebereichen wird die Arzneimittelanamnese elektronisch mit RpDoc® durchgeführt, auf Risiken geprüft, sowie per Mausklick auf die Krankenhausliste umgestellt.
Arzneitherapie, die den Patienten während des stationären Aufenthaltes gefährdet, wird so erkannt, bevor sie zu Schaden führen kann. Nach Standardisierung der Prozesse werden weitere Abteilungen in den folgenden Projektabschnitten eingebunden werden.
RpDoc® ermöglicht es auch, den Arzt bei der Verordnung durch die pharmazeutische Beratungskompetenz der Apotheke gezielter und zeiteffizienter zu unterstützen. So konnten durch gemeinsame Überarbeitung von Klinik-Standards bereits positive „Nebeneffekte“ des Einsatzes von RpDoc® erzielt werden.
März 2010
Einsatz von RpDoc® in einem Projekt zur Verbesserung der Arzneitherapiesicherheit des Universitätsklinikums Jena
Die Software RpDoc® mit den Modulen Klinik und Visite wird in dem Projekt “Stationsapotheker und pharmazeutische Betreuung“ zur Verbesserung der Patientensicherheit durch strukturierte Arzneimittelanamnese und elektronische Arzneitherapiesicherheitsprüfung auf 4 Stationen des Universitätsklinikums Jena eingesetzt.
RpDoc® unterstützt den Stationsapotheker/die Stationsapothekerin bei der Dokumentation und Prüfung der Medikation, der Reduktion vermeidbarer Risiken und der Umsetzung auf die im Krankenhaus gelisteten Medikamente sowie bei der Visite auf den Stationen.
RpDoc® soll dabei entscheidend zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit beitragen und die Arzneitherapierisiken und ihre Reduktion messbar machen und dokumentieren.
Januar 2010
Arzneimitteltherapiesicherheit in Göttingen
Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende entscheidet sich für RpDoc®
Mit 30.000 ambulanten und 15.000 stationären Patienten pro Jahr ist das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende, akademisches Lehrkrankenhaus der Georg-August-Universität Göttingen, das zweitgrößte Krankenhaus am Ort.
Im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit möchte das Evangelische Krankenhaus Göttingen -Weende seinen Patienten nun eine besondere Behandlungsqualität bieten und hat sich für den Einsatz von RpDoc® zur elektronischen Verordnungsunterstützung entschieden.
Ab Februar 2010 wird RpDoc® in der Zentralen Aufnahme eingesetzt.
Januar 2010
Das Maria-Josef Hospital in Greven optimiert den Arzneitherapieprozess
„125 Jahre Tradition und Fortschritt“ ist das Motto des Maria-Josef Hospitals Greven GmbH, dem größten Arbeitgeber am Ort.
Für mehr Fortschritt bei der Arzneitherapie und um die Behandlungsqualität und Patientensicherheit zu optimieren hat sich das Maria-Josef Hospital für den Einsatz von RpDoc® entschieden. Die Arzneitherapie ist die am häufigsten eingesetzte Behandlungsmethode, allerdings auch die mit der höchsten Fehlerrate. Elektronische Verordnungsunterstützung mit RpDoc® soll helfen, die Arzneitherapie sicherer zu machen. Die 3 monatige Pilotierung startet im April 2010 in der Zentralen Aufnahme.
Januar 2010
4 Kliniken im Sauerland entscheiden sich für RpDoc®
Arzneimitteltherapiesicherheit ist nicht nur ein Thema für Universitätskliniken. Gerade kleinere und spezialisierte Kliniken können durch den Einsatz elektronischer Verordnungsunterstützung mit RpDoc® die Patientensicherheit verbessern und Behandlungskosten senken.
Mit der Sauerlandklinik Hachen und der Klinik Dr. Evers aus Sundern sowie dem St. Johannes Hospital und dem Karolinen-Hospital Hüsten aus Arnsberg haben sich vier weitere Krankenhäuser für den Einsatz von RpDoc® entschieden.
Die Pilotierungen in den vier Kliniken starten im März 2010.
November 2009
e-med ppp: Patientensicherheit und Procurement-Prozesse
Ein Projekt für innovative Arzneimittelversorgung im Krankenhaus mit RpDoc®.
Um das innovativste Konzept zur Verbesserung der Patientensicherheit und der Logistik der Arzneitherapie und Nutzung von Medizinprodukten im Krankenhaus zu identifizieren, hat die Landesregierung NRW einen Wettbewerb ausgeschrieben. Eine unabhängige Jury des Landes NRW hat das Konzept eines Konsortiums aus 18 Partnern, darunter namhafte Forschungsinstitute aus NRW, industrielle Partner und Krankenhäuser, als beste Lösung ausgewählt. Neben den Universitäten Duisburg - Essen und Bochum sind u.a. das Fraunhofer IML und ISST beteiligt, Industriepartner sind z.B. 3M, B. Braun, GS1 Germany und die RpDoc® Solutions GmbH, die für den Bereich Arzneitherapiesicherheit verantwortlich ist.
Mit einer Laufzeit von 3 Jahren wird e-med ppp Lösungen für Systembrüche in der Logistikkette, ungenügend kontrollierte Risiken der Verordnung und Anwendung von Arzneimitteln sowie Medizinprodukten erarbeiten. Der Weg eines Medikaments oder Medizinproduktes wird dabei künftig vom Einkauf über die Warenlogistik bis zur therapeutischen Anwendung nachvollziehbar sein und kostenträgerbezogen kalkuliert werden können.
Elektronische Verordnungsunterstützung mit RpDoc® ist in diesem Konzept das zentrale Instrument, um Medikationsfehler zu vermeiden und Arzneitherapiesicherheit darstellbar zu machen. RpDoc® liefert die Daten zu Verordnung und Verbrauch, die zur Optimierung der Logistikprozesse benötigt werden. Die Kosten für den Verbrauch von Arzneimitteln und Medizinprodukten sollen durch adäquate Verordnung und optimierte Logistik gesenkt und besser analysierbar werden.
Die konzipierte Lösung berücksichtigt internationale Standards und wird in bestehende Krankenhausabläufe und –systeme integrierbar sein. Patientensicherheit und Procurementprozesse sind das Thema – Vermeidung von Medikationsfehlern, Kostensenkung und Effizienzsteigerung das Ziel. Ganz im Sinne der Produktphilosophie von RpDoc®: Mit Sicherheit Kosten sparen.
Förderung
Erfolgt durch das Land Nordrhein-Westfalen (im Rahmen des Forschungswettbewerbs Logistik.NRW).
Partner:
Aus der Forschung:
- Fraunhofer IML
- Fraunhofer ISST
- Universität Bochum
- Universität Duisburg/Essen
- Fachhochschule Münster
- Institut für Arzneimittelsicherheit
- MedEconRuhr
- Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne
Aus der Industrie:
- Roeser Medical
- 3M
- B.Braun
- Paul Hartmann AG
- F-LOG AG
- RpDoc® Solutions
- GS1 Germany
- GSG mbH
Aus der Praxis (Erstanwender):
- Stiftung Katholisches Krankenhaus Herne
- Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
November 2009
RpDoc® Solutions GmbH eröffnet erste Dependance in NRW
Mit der Eröffnung einer Dependance in Recklinghausen ist die RpDoc® Solutions GmbH jetzt auch im Herzen Nordrhein-Westfalens präsent. Sowohl die zunehmende Zahl der Bestandskunden und die große Zahl interessierter Kliniken in NRW, als auch die Kooperation mit Forschungseinrichtungen in NRW, wie z.B. dem Fraunhofer Institut, und die Mitarbeit in Forschungsprojekten in NRW haben zu diesem Schritt geführt.
Mit ca. 400 Krankenhäusern und rund 2.000 Alten- und Pflegeheimen ist NRW ein idealer Standort für den weiteren Ausbau der erfolgreichen Geschäftstätigkeit der RpDoc® Solutions GmbH. „Die neue Betriebsstätte bietet die Möglichkeit, die Kunden in NRW noch flexibler und effizienter vor Ort zu betreuen,“ so die Geschäftsführerin der RpDoc® Solutions GmbH, Simone Grandt.
Rasche Reaktion auf Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ist eines der Prinzipien der RpDoc® Solutions GmbH. „Die gemessene Zeitspanne zwischen Vereinbarung einer sinnvollen kundenspezifischen Anpassung und ihrer Realisierung, d.h. Verfügbarkeit im Echtbetrieb liegt bei durchschnittlich 7 Arbeitstagen“, so der Leiter der Technischen Entwicklung, Christof Schelian. Ein hoher Standard, der auch bei kontinuierlich steigender Kundenzahl gehalten werden wird.
Oktober 2009
Einsatz von RpDoc ® in der Ausbildung von Medizinstudenten an der Philipps-Universität Marburg
Für den Unterricht der Medizininformatik im Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg stellt die RpDoc® Solutions GmbH eine speziell entwickelte eLearning-Version der Software RpDoc® Klinik zur Verfügung
Ab dem Wintersemester 2009/2010 soll den ca. 250 Studierenden aus dem 1. und 2. klinischen Studienjahr die Arbeitsweise moderner Informationssysteme zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vermittelt werden.
Mit der eLearning-Version von RpDoc® Klinik haben die Studenten die Möglichkeit, die Funktionsweise eines professionellen CPOES näher kennen zu lernen und einen Einblick zu gewinnen, wie elektronische Verordnungsunterstützung mit RpDoc® dazu beiträgt, die Arzneimitteltherapie noch sicherer und kosteneffizienter zu gestalten.
Oktober 2009
Einsatz von RpDoc® im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekts zur Entwicklung flächendeckend einsetzbarer Strategien zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit an den Schnittstellen ambulanter und stationärer Versorgung
Krankenhausaufnahme und –entlassung sind komplexe Vorgänge, die zu erheblichen Umstellungen der Arzneimitteltherapie führen. 60% der Patienten hatten in einer aktuellen Studie mindestens eine unbeabsichtigte, 19% eine unbeabsichtigte, potenziell gefährliche Veränderung der Arzneimitteltherapie durch den Krankenhausaufenthalt (1). Risiken der Arzneimitteltherapie bei sektorenübergreifender Behandlung resultieren nicht nur aus inadäquaten Verordnungsentscheidungen, sondern vor allem aus unzureichender sektorübergreifender Kommunikation und Abstimmung arzneitherapeutischer Entscheidungen. Mehr als 60% der UAE im Krankenhaus gehen auf Entscheidungen während des Aufnahmeprozesses zurück (2,3) und 12,5 % der Patienten erleiden nach Krankenhausentlassung eine vermeidbare Nebenwirkung der Arzneimitteltherapie (4). 95% der befragten Hausärzte in Deutschland geben an, der Krankenhausentlassungsbrief enthalte selten (52%) oder nie (43%) eine Begründung für Medikationsänderungen.
Das BMG hat daher ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines flächendeckend in der Routineversorgung einsetzbaren Prozesses zur Verbesserung der sektorübergreifenden Koordination der Arzneimitteltherapie und Verringerung von Arzneimitteltherapierisiken und unerwünschten Arzneimittelereignissen (UAE) bei Krankenhausaufnahme und –entlassung, ausgeschrieben (BMG-Bekanntmachung, Bundesanzeiger vom 26.05.2008). Von den eingereichten Anträgen wurde von einem unabhängigen Gutachtergremium das Konzept des Instituts für Arzneitherapiesicherheit des Universitätsklinikums Essen und des Klinikums Saarbrücken zur Förderung ausgewählt.
Für elektronische Verordnungsunterstützung und sektorübergreifende Abstimmung der arzneitherapeutischen Konzepte wird in diesem Projekt RpDoc® eingesetzt. Erste Ergebnisse des Projektes sollen bereits auf dem 3. Deutschen Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie 2010 vorgestellt werden.
1. Vira T, Colquhoun M, Etchells E, (2006) Reconcilable differences: correcting medication errors at hospital admission and discharge. Quality & Safety in Health Care (15) 2:122-126
2. Peyriere H, Cassan S, Floutard E et al., (2003) Adverse drug events associated with hospital admission. Ann Pharmacother (37) 1:5-11
3. Dormann H, Criegee-Rieck M, Neubert A et al., (2003) Lack of awareness of community-acquired adverse drug reactions upon hospital admission : dimensions and consequences of a dilemma. Drug Saf (26) 5:353-362
4. Forster A J, Murff H J, Peterson J F, Gandhi T K, Bates D W, (2003) The incidence and severity of adverse events affecting patients after discharge from the hospital. Ann Intern Med (138) 3:161-167
Juli 2009
Pressemitteilung
Bekanntgabe der Kompatibilität mit Windows® 7 und Windows Server® 2008 R2.
RpDoc Solutions GmbH bietet neue Version von RpDoc Klinik
Saarbrücken — 21.07.2009 —
RpDoc® Solutions GmbH hat heute die Auslieferung einer neuen Version seiner Anwendung, RpDoc® Klinik bekannt gegeben, die mit Microsoft Windows® 7 und Microsoft Windows Server® 2008 R2 arbeitet, um den Kunden erhöhte Sicherheit, innovative Merkmale für Benutzeroberflächen und Verbesserungen in der Zuverlässigkeit zu bieten.
RpDoc® Klinik ist für die Anforderungen von Ärzten, Pflegepersonal und Apothekern im Routinebetrieb von Akut- und Rehakliniken entwickelt. Mit RpDoc® Klinik verfügen Sie über eine elektronische Verordnungsunterstützung, die Ihnen dabei hilft, eine medizinisch sichere und ökonomisch adäquate Arzneitherapie im Krankenhaus zu gewährleisten.
“Unsere ISV-Gemeinschaft lebt von Innovationen, und wir engagieren uns dafür, dass unsere Partner künftige Software-Erfahrungen vorantreiben“, so Ross Brown, Vizepräsident der ISV und Solutions Partners for the Worldwide Partner Group bei Microsoft. “Dank der Kompatibilität mit den neuen Betriebssystemen von Microsoft bleiben ISVs dem Mitbewerb einen Schritt voraus und bieten ihren Kunden Zugang zu innovativen Technologien.“
“RpDoc® Solutions GmbH freut sich über die Markteinführung der neuen Version von RpDoc® Klinik”, so Christof Schelian, Leiter der technischer Entwicklung bei RpDoc® Solutions GmbH. “Dank der Kompatibilität unserer Anwendung mit Microsoft Windows® 7 und Microsoft Windows Server® 2008 R2 können wir unseren Kunden erhebliche Vorteile bieten, einschließlich verbesserter Sicherheits- und Zuverlässigkeitsmerkmale und voller Unterstützung für Multi-Core-Processing”
Hierin genannte Produkt- oder Servicenamen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber.
Mai 2009
Arzneitherapie-Sicherheitsnetz für Alten- und Pflegeheime
Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sind besonders gefährdet, vermeidbare Nebenwirkungen der Arzneitherapie zu erleiden: Sie haben häufig mehrere Erkrankungen, nehmen daher zahlreiche Arzneimittel, haben eingeschränkte Organfunktionen und werden von mehreren Ärzten gleichzeitig behandelt, die diese Patienten außerhalb der Infrastruktur ihrer Praxen versorgen müssen.
Basierend auf der Analyse von Medikationsrisiken bei Heimbewohnern entwickelt die RpDoc® Solutions GmbH daher eine webbasierte Software, welche die Kommunikation zwischen Behandlern, Heimen und heimversorgenden Apotheken unterstützt, die Dokumentation der Arzneitherapie und medikationsrelevanten Patientenfaktoren ermöglicht und durch Hinweise auf mögliche Risiken die Optimierung der Arzneitherapiesicherheit erreicht. Medizinische und ökonomische Effekte des Softwareeinsatzes werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie evaluiert.

April 2009
ConhIT 2009 - Die RpDoc® Solutions GmbH blickt auf eine erfolgreiche Messe zurück
Vom 21.-23. April präsentierte sich die RpDoc® Solutions GmbH erneut erfolgreich auf der ConhIT – dem Branchentreffpunkt für IT im Gesundheitswesen.
Auch in diesem Jahr konnten sich die Messe- und Kongressbesucher an unserem Stand über die umfangreichen Funktionalitäten und Neuerungen von RpDoc® informieren und sich bei einer Live-Demonstration von unserem Produkt überzeugen lassen.
Die Resonanz der zahlreichen Standbesucher war überaus positiv und bestätigte die hohe Qualität unseres Produktes.
Wir freuen uns sehr, dass RpDoc® bei den Interessenten auf eine so hohe Akzeptanz gestoßen ist.
Rückblickend war die ConhIT für unser Unternehmen ein voller Erfolg.
Wir bedanken uns für die zahlreichen erfolgreichen Gespräche mit Interessenten, Kunden und Kooperationspartnern.
April 2009
RpDoc® Verkürzung der Verweildauer durch Prozessunterstützung
Qualität der Arzneitherapie und Verweildauer hängen zusammen: Arzneitherapiesicherheitsprüfung mit RpDoc® identifiziert nicht nur inadäquate Therapie, RpDoc® informiert den Arzt auch ohne Zeitverzug über relevante Veränderungen von Laborwerten über SMS und Email und zeigt, welche Arzneimittel verantwortlich sein können. Hierdurch kann - so eine Studie (1,2) - die durchschnittliche Verweildauer um 0,5 Tage verkürzt werden.
RpDoc® verbessert die Behandlungssicherheit: Bei manchen Arzneimittel kann ein abruptes Absetzen zu lebensbedrohlichen Symptomen führen. RpDoc® weist daher jetzt darauf hin, wenn Arzneimittel schrittweise ausgeschlichen werden müssen. Auch auf das Fehlen einer notwendigen Therapie wird hingewiesen. Neben medizinischen werden auch ökonomische Aspekte berücksichtigt: So kalkuliert RpDoc® die Tagestherapiekosten für alle Patienten, unterstützt die Kostenträgerechnung und das Identifizieren von teuren Patienten – nicht Wochen nach der Entlassung, sondern in Echtzeit, so dass noch korrigierend eingegriffen werden kann.
(1) Rind D.M. et al.
Effect of computer-based alerts on the treatment and outcomes of hospitalized patients.
Arch Intern Med 1994; 154:1511-7.
(2) Bates D.W., Gawande A.A.
Improving Safety with Information Technology
NEJM 2003; 348:2526-34.
Dezember 2008
Universitätsklinikum Salzburg entscheidet sich für RpDoc®
Spitzenmedizin rund um die Uhr ist das Credo der Salzburger Landeskliniken (SALK), dem Universitätsklinikum Salzburg. Mit rund 1.182 Krankenbetten in 19 Fachabteilungen und sieben Instituten werden hier jährlich 48.000 Patienten stationär behandelt. Vorbild und Partneruniversität der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität ist die renommierte Mayo Medical School in den USA.
Um die Sicherheit und Kosteneffizienz der Arzneitherapie zu gewährleisten, will das Universitätsklinikum Salzburg RpDoc® einsetzen. Unterstützt durch die Apotheke wird RpDoc® ab Januar 2009 zunächst in der Inneren Medizin genutzt und evaluiert werden.
Dezember 2008
Weitere Universitätsklinik entscheidet sich für den Einsatz von RpDoc®
Das Marienhospital Herne, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, war die erste deutsche Universitätsklinik im Netz gesundheitsfördernder Krankenhäuser der WHO und ist eine weitere Universitätsklinik, die sich für elektronische Verordnungsunterstützung mit RpDoc® zur Verbesserung der Arzneitherapiesicherheit entschieden hat. Das Marienhospital Herne versorgt jährlich mehr als 25.000 Patienten und verfügt über 575 Betten. Weitere 37.000 Patienten werden ambulant betreut. Implementiert wurde RpDoc® hier mit einer Schnittstelle zu ixserve, einer Kommunikationsplattform für Datenaustausch im Gesundheitswesen, die auch die sektorübergreifende Bereitstellung klinischer Informationen beinhaltet.
November 2008
SRH Zentralklinikum Suhl entscheidet sich für RpDoc®
Geschäftsführung und Aufsichtsrat der SRH Kliniken wollen Ihren Patienten die bestmögliche Arzneimitteltherapiesicherheit bieten, dies beinhaltet auch die Entscheidung, RpDoc® zur elektronischen Verordnungsunterstützung im Zentralklinikum Suhl, einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Jena, einzusetzen, wo das System mit einer Schnittstelle zum KIS „Orbis“ der Firma Agfa implementiert worden ist. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. med. Haberbosch, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Kardiologie, und Dr. Keiner, Leiter der Apotheke des 650 Betten-Krankenhauses. Der Einsatz im Routinebetrieb beginnt noch im Dezember.
Oktober 2008
Paderlog nutzt RpDoc® zur Optimierung der Patientensicherheit
Paderlog, Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn, hat sich für den Einsatz von RpDoc®entschieden.
In einem Projekt zur Verbesserung der Patientensicherheit durch strukturierte Arzneimittelanamnese auf einer Station des Brüderkrankenhauses unterstützt RpDoc® seit Oktober 2008 das Expertenteam von Paderlog bei der Arbeit.
RpDoc® soll entscheidend zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit beitragen und Arzneitherapierisiken und ihre Reduktion dokumentieren und messbar machen.
September 2008
RpDoc Risiko-Check – ideal für die Anästhesie / Intensivmedizin
Mit dem neuen Risiko-Check von RpDoc ist es jetzt möglich, die Medikation des Patienten nach Kriterien der Arzneimitteltherapiesicherheit gegen ein komplettes Arzneimittel-Sortiment zu prüfen.
Dieses neue Tool wurde speziell für Fragestellungen der Anästhesie / Intensivmedizin entwickelt, bei denen häufig ein eng begrenztes Arzneimittel-Sortiment verwendet wird. Bereits vor der Operation kann der Anästhesist(in) abschätzen, welches individuelle Risiko durch einen peri-operativen Einsatz von Medikamenten besteht. Überprüft wird einerseits, ob die Medikamente des Patienten mit solchen des anästhesiologischen / intensivmedizinischen Sortiments interagieren könnten. Zum Anderen werden die Medikamente des Sortiments mit unseren bekannten Prüfroutinen getestet. Dabei wird abgeklärt, ob aufgrund patientenspezifischer Kriterien wie z.B. Alter und Nierenfunktion Dosierungsanpassungen erforderlich sind oder gar Kontraindikationen bestehen. Dadurch kann vor dem Eingriff und nicht während der Operation entschieden werden, welche Medikamente bei einem bestimmten Patienten vermieden werden sollten.
So kann man auch in kritischen Situationen einen kühlen Kopf bewahren!
Mai 2008
Visite mit RpDoc – auch auf Stationen ohne WLAN
Der Datenaustausch mit dem Krankenhausinformationssystem ist für elektronische Verordnungsunterstützung notwendig: Um medikationsrelevante Patientenfaktoren wie Laborbefunde zu berücksichtigen, Doppeleingaben zu vermeiden und Zeit zu sparen.
Für den Einsatz von elektronischer Verordnungsunterstützung mit RpDoc bei der Visite ist WLAN die nahe liegende Option zum Datenaustausch mit dem KIS. Aber nicht in jedem Krankenhaus und nicht auf jeder Station ist WLAN verfügbar. Damit Arzneitherapiesicherheit und Kosteneffizienz auch optimiert werden können, wenn WLAN (noch) nicht genutzt werden kann, hat die RpDoc Solutions GmbH einen Synchronisationsprozess für RpDoc entwickelt, der den Einsatz von RpDoc während der Visite auch ohne WLAN unterstützt.
Die aktuellen Daten der Patienten werden auf einen mobilen PC geladen, so dass die Visite „offline“ ohne Netzwerkanbindung möglich ist. Dabei steht der volle Funktionsumfang von RpDoc zur Verfügung – so als wäre man im Netz. Nach der Visite erfolgt dann bei Wiederanschluss an das Netzwerk automatisch die Synchronisation mit dem Server. Die entwickelte Lösungsstrategie vermeidet dabei Datenkonflikte und Dateninkonsistenz bei gleichzeitiger Nutzung von RpDoc im Online- und Offline Modus.
Arzneitherapiesicherheit verbessern und Kosten senken ohne zuvor in WLAN investieren zu müssen – mit RpDoc kein Problem.
Dezember 2007
RpDoc Onkologie Modul
Die Anordnung und Prüfung von onkologischen Therapieschemata erfordert besondere Funktionalitäten und Prüfalgorithmen. In Zusammenarbeit mit in der Klinik und in der Praxis tätigen Hämato-/Onkologen hat die RpDoc Solutions GmbH jetzt ein Onkologiemodul für RpDoc fertig gestellt, das diesen speziellen Anforderungen Rechnung trägt. Die klinische Prüfung und Evaluierung des Moduls wurde begonnen.
Dezember 2007
RpDoc gewinnt Auswahlverfahren für elektronische Verordnungsunterstützung in der Pädiatrie
Das Institut für Klinische Pharmazie und Pharmakotherapie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf – Direktor Frau Prof. Dr. Stephanie Läer - führte zusammen mit der Universitätskinderklinik Düsseldorf, unterstützt durch eine externe Unternehmensberatung, ein Auswahlverfahren zu elektronischer Verordnungsunterstützung mit Arzneitherapiesicherheitsprüfung in der Pädiatrie durch. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren, in dem die Eignung von Software zur Verbesserung der Arzneitherapiesicherheit in der Pädiatrie evaluiert worden ist, konnte sich RpDoc gegen 8 Konkurrenzprodukte durchsetzen und wurde als bestes System ausgewählt.
Für weitere Informationen können Sie sich an Frau Univ.-Prof. Dr. med. Stephanie Läer wenden.
November 2007
Plenarvortrag zum UAW-Check auf dem 2. deutschen Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
Der vom BMG vorgestellte nationale Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit war einer der Schwerpunkte des 2. Deutschen Kongresses für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie, der am 29./30. November 2007 im Bundeshaus in Bonn stattfand. Die Verbesserung des Erkennens von unerwünschten Arzneimittelwirkungen /-ereignissen durch elektronische Verordnungsunterstützung war Gegenstand eines Plenarvortrages, in dem Simone Grandt, Geschäftsführerin der RpDoc Solutions GmbH, die Ergebnisse eines von der saarländischen Landesregierung geförderten Projektes vorstellte, das in Zusammenarbeit mit dem ATI Berlin durchgeführt wird, dem Herausgeber des „arzneitelegramms“. Die entwickelte Lösung ermöglicht auch bei Patienten mit zahlreichen Arzneimitteln die Wahrscheinlichkeit der Verursachung eines Symptoms durch die Medikation zeiteffizient und entsprechend dem aktuellen Erkenntnisstand abzuschätzen.
November 2007
Sicherheit von der Verordnung bis zur Applikation:
Elektronische Verordnungsunterstützung mit RpDoc unterstützt Patientenidentifikation mit RFID-Patientenarmband (Radio Frequency Identification).
Das Wissenschaftsmagazine Futuris des Senders Euronews berichtet über den Einsatz von RpDoc in Verbindung mit RFID-Patientenidentifikation am Klinikum Saarbrücken. Siehe Beitrag
September 2007
Bundesgesundheitsministerin lässt sich
elektronische Verordnungsunterstützung demonstrieren
Welche Daten und welche Funktionalität braucht elektronische Arzneitherapiesicherheitsprüfung, um die Sicherheit der Verordnung zu verbessern?
Untersucht wurde diese Frage mit Hilfe der Software RpDoc® im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebenen Forschungsprojektes.
Durchgeführt wurde die Studie vom Institut für Arzneitherapiesicherheit des
Universitätsklinikums Essen und des Klinikums Saarbrücken.
Bei einem Besuch im Institut am 04.09.07 ließ sich die Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt die Möglichkeiten elektronischer Verordnungsunterstützung mit RpDoc® an Patienten-Beispielen in praxi demonstrieren. Bilder
Juni 2007
Kooperation zwischen der RpDoc Solutions GmbH und ifap, einem der führenden Anbieter von Arzneimittel-Informationssystemen und ein Tochterunternehmen der CompuGROUP Holding AG. Geplant ist die Integration von RpDoc® -Funktionen in den ifap Arzneitherapie-Sicherheits-Check i:fox®. Siehe Pressetext
Mai 2007
Vortrag im Rahmen der Spital, dem zentralen Treffpunkt des österreichischen Krankenhausmanagements, zur Qualitätssicherheit und Ökonomie durch elektronische Verordnungsunterstützung und Unit-Dose. Siehe Nachlese
März 2007
Die RpDoc Solutions GmbH gewinnt das Ausschreibungsverfahren für den Einsatz einer Software zur elektronischen Verordnungsunterstützung am Universitätsklinikum Essen. RpDoc® überzeugte durch sein breites Anwendungsspektrum, das eine Optimierung der Arzneitherapie im Hinblick auf Qualität, Patientensicherheit, Abläufe und Kosteneffizienz ermöglicht, und konnte sich so gegen 4 Mitbewerber durchsetzen
Februar 2007
Seit Anfang 2007 wird RpDoc® im Fliedner Krankenhaus Neunkirchen eingesetzt, einer Betriebsstätte der Saarlandkliniken kreuznacher diakonie, das der Schwerpunktversorgung mit den drei Hauptfachabteilungen Innere, Intensiv sowie Psychiatrie und Psychotherapie dient.
Oktober 2006
Seit dem 4. Quartal 2006 identifiziert RpDoc® Risiken der Arzneitherapie im Routinebetrieb des St. Augustinus-Krankenhauses Düren.
April 2006
RpDoc® wird im Studentenunterricht der Universität Bonn im Querschnittsbereich Klinische Pharmakologie / Allgemeinmedizin für das 5. klinische Semester eingesetzt. Anhand der Software sollen die Studenten lernen, wie elektronische Verordnungsunterstützung helfen kann, inadäquate Verordnungen zu erkennen und vermeidbare unerwünschte Arzneimittelereignisse zu verhindern.